About

Als Bürgerjournalist schreibe ich über lokale und regionale Themen. Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden für mich kulturelle Ereignisse  einschließlich Theater, Kabarett und Festivals. Wichtig ist mir allerdings auch die journalistische Begleitung sozialer Bewegungen sowie  das Berichten über Gewerkschaftsarbeit. Ich bemühe mich schwachen und ausgegrenzten Mitgliedern der Gesellschaft eine Stimme zu geben.  Nationale  wie internationale Politik spielen selbstverständlich in diese Themenkomplexe hinein und stehen deshalb auch ganz besonders im Fokus meiner kritischen journalistischen Tätigkeit.

5 Kommentare zu “About

  1. Lieber Claus Stiller, zu Ihrer kühn ergriffenen Journalistikschiene im Sinne einer Protest- und Reformbewegung gegen den ungesunden Mahlstrom gelenkter Informationsverzerrung, gratuliere ich auf diesem Wege und wünsche Ihnen weiterhin den unermüdlichen Schwung, der notwendig ist, um am Puls der Zeit zu bleiben und wachsam gegen Verfälschungen, die häufig geschickt manipuliert einherkommen, teilweise auch, den gesunden Menschenverstand beleidigend plump verletzend, so dass es Freude macht, nach dem Motto der Tageszeitung „junge Welt“ zu verfahren, das wie folgt lautet: „Sie lügen wie gedruckt – wir drucken, wie sie lügen“. Diesem erfrischendem Slogan folgend, verbleibt in kollegialem Geiste Ihr Lutz Jahoda

    • Lieber Lutz Jahoda, ich bedanke mich sehr herzlich für den netten Kommentar und die in ihm wohnende Aufmunterung, meine Arbeit weiter zu machen. Herzliche Grüße! Ihr Claus Stille.

  2. Lieber Claus, da Du auch in Dortmund lebst, wende ich mich an Dich. Ich habe etwas zum Thema Flüchtlingshilfe zu sagen. Seit Januar versuche ich eine angebotene Weiterbildung zum Betreuungspädagogen durchzusetzen, es war dafür geworben worden im Stadtanzeiger, explizit Flüchtlingshilfe. Mit Bildungsgutschein. Da ich seit 20 Jahren im Sinai unterwegs bin, spreche ich auch etwas Arabisch. Die Qualifizierung absolvierte ich und reichte sie gleich an die Arge weiter. Es hat sich bis heute nichts getan, auch auf meine Erinnerung und einen 2. Termin hin meldet sich niemand. Der Kurs wird abgehalten, aber wohl eher für Behindertenbetreuung. Mich hat man 2mal vertröstet, auch eine geringfügige Beschäftigung zum Quereinsteigen in die Flüchtlingshilfe wurde nicht angeboten. Auf meine Frage, wie das möglich sei bei den täglichen Meldungen zur „Flüchtlingswelle“, daß es dann in der Praxis gar keinen zusätzlichen Bedarf an Betreuungskräften etc gibt, wurde mit Schulterzucken geantwortet. Ausserdem fällt mir auf, daß zur Unterbringung oft Gebäude genutzt werden, die eigentlich anders genutzt werden müssten (Schul-Turnhalle etc) , ich denke fast DAMITdie Menschen diesbezüglich negativ auffallen. Dann kommt noch ein offener Brief der Flüchtlinge, in dem sie sich über „unbequeme“ Betten beschweren, unglücklich formuliert oder gewollt….? Wir haben soviel Leerstand in DO, die z.Teil in menschenverbindender Eigenarbeit renoviert werden könnten, es gibt soviele leerstehende Bürogebäude… was ist mit denen? Ich würde mich gerne irgendwie beteiligen ….falls ich irgendwie unterstützen kann, lass es mich wissen.

  3. Hallo,

    wir lesen Sie immer mit Interesse bei „derFreitag“ und würden gern den aktuellen Beitrag, Ihre Rezension zum „Winkeladvokat“ von Monsier Rainer als Re-Blog auf die Termiten-Website, einem Zusammenschluss aktueller und ehemaliger Freitagsblogger übernehmen.

    Mangels anderer Mailadresse mit der Bitte um Kontaktaufnahme

    Bernd

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