ARD: „Reichweite ist Akzeptanz“ – Öffentlich-rechtliche Volksverarsche

Leseempfehlung

Die Propagandaschau

ard_logoVor drei Tagen haben wir hier einen aufschlussreichen Beitrag von Michael Meyen verlinkt, der erläutert, wie ARD und ZDF wegen des massiv gesunkenen Vertrauens in die Staatssender bereits in den 90er Jahren die Umfragen frisiert haben. Dieses Vorgehen hat Methode und speist sich aus der Verzweiflung, die eigenen finanziellen Pfründe – immerhin rund 8 Milliarden Euro pro Jahr – irgendwie zu rechtfertigen und – wenn möglich – immer mehr herauszuschlagen.

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Ein absurdes Beispiel, mit welchen offensichtlichen Verdrehungen gearbeitet wird, um die eigene Existenz in Zeiten der „Lügenpresse“ zu rechtfertigen, liefert meedia heute auf Basis der ARD-Propaganda über die eigene Akzeptanz. Dort wird kurzerhand Reichweite mit Akzeptanz gleichgesetzt und aus einer nur mäßigen persönlichen Bedeutung der ARD für die Bevölkerung (66%) wird ein „großer Rückhalt“ herbeifantasiert. Dass die unter 30-Jährigen mehrheitlich keinen persönlichen Nutzen in der ARD sehen, wird kurzerhand ausgeblendet.

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