Mit „Fake News“ in den Krieg

Leseempfehlung

Die Propagandaschau


Mit „Fake News“ in den Krieg

Friedenskräfte sollen als „Gegenaufklärung“ diffamiert und ausgeschaltet werden.
von Klaus Hartmann

„Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit“ – und zwar bei seiner propagandistisch-psychologischen Vorbereitung. Mit der zunehmenden Zahl völkerrechtswidriger NATO-Kriege hat sich diese Erkenntnis herum­gesprochen – und veranlasst die Kriegspropagandisten, im Gewand von „Kämpfern für die Wahrheit“ aufzutreten. Ihre Standardanklage: „Antisemitismus“, „Verschwörungstheorie“ und „Querfront“.Anlässlich der Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken Jebsen am 14. Dezember 2017 in Berlin hielt Klaus Hartmann, der Bundesvorsitzende des Deutschen Freidenker-Verbands folgende Rede…

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Meinen LeserInnen ans Herz gelegt: Matthias Platzeck über das Verhältnis zu Russland: Ich habe Angst vor Entfremdung

Wie im Kopf meines Blogs zu lesen steht, möchte dieser u.a. auch einer Gegenöffentlichkeit verpflichtet sein und deren Stärkung dienen. Aus diesem Grunde habe ich mich entschlossen, die RT-Deutsch-Aufzeichnung einer Rede von Matthias Platzeck hier zu veröffentlichen. Sie soll einem größeren Teil der Öffentlichkeit nahe gebracht werden. Meines Wissens nämlich ist diese – wie ich finde – in diesen Tagen wichtige Rede in anderen deutschen Medien nicht transportiert worden. Gerade in Zeiten, da in den meisten Medien ständig gegen Russland Stimmung gemacht wird (erst recht seit Großbritannien Russland für einen Giftanschlag verantwortlich macht – bar jeden Beweises), sind m. E. Platzecks Worte äußerst wichtig.

Der Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums und Ministerpräsident a.D., Matthias Platzeck, sprach Anfang März auf einer Diskussionsveranstaltung zum Thema: Russland und der Westen – Wege aus der Sackgasse. Geladen hatte die bayerische SPD-Landtagsfraktion. RT Deutsch hat die Rede von Matthias Platzeck im Senatssaal des Bayerischen Landtags in München aufgezeichnet. Quelle: RT Deutsch