Spiegel-Kriegshetzerin Salloum will den Aufstieg von al-Nusra und IS Baschar al-Assad in die Schuhe schieben

Lesetipp

Die Propagandaschau

spiegel_online_logoDass der Spiegel eines der übelsten Hetz- und Desinformationsmedien ist, die den Krieg in Syrien von Beginn an angefacht und Assads Sturz herbeigebetet haben, ist den meisten Lesern dieses Blogs nicht neu. Neben Raniah Salloum ist Christoph Sydow einer der führenden Kriegshetzer und Aufstandsbetreiber, deren Aufgabe es war und ist, in der deutschen Bevölkerung den Krieg gegen Assad zu legitimieren und die wahren Hintergründe dieses Verbrechens am syrischen Volk und Staat zu verschleiern.

Im neuesten Machwerk von Raniah Salloum, in dem das Hamburger Käseblatt den syrischen Konflikt „für Dummies“ erklären und in die Propagandanarrative des US-Imperialismus einordnen will, wird der syrische Präsident Assad mehr oder weniger subtil für den Erfolg von IS und Al-Nusra verantwortlich gemacht. Die Strippenzieherschaft der USA hinter dieser geopolitisch motivierten und lange geplanten Verheerung Syriens wird einmal mehr totgeschwiegen.

Dekontextualisierung, Reduktion auf das, was einem genehm ist, suggerierte Kausalitäten – oder auch: plumpeste Propaganda

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Terror-Rätsel: Wer hats gesagt?

Eingeworfen:

Die Propagandaschau

Wer hats gesagt –
Hollande, Gauck, Assad?

Es wird keine Toleranz gegenüber dem Terrorismus geben, ebenso wie gegenüber jenen, die Waffen einsetzen um zu töten.

Wir leben in Zeiten, in denen wir Opfer einer neuen Art von Krieg beklagen…wir beugen unser Haupt vor den Toten, niemals aber beugen wir uns dem Terror.

Es ist ein Akt der absoluten Barbarei begangen durch eine Armee von Terroristen wir werden gnadenlos reagieren – auf allen Ebenen. Konfrontiert mit Krieg muss die Nation angemessene Maßnahmen ergreifen.

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Anschlag in Paris: Wie die Lügenmedien die Ursachen des Terrors aus der Welt zaubern

Zur Kenntnis

Die Propagandaschau

Die Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit von Fakten wird wesentlich durch die Massenmedien vermittelt, die neben den Fakten in der Regel auch den gewünschten Interpretationskontext und damit das ‚politische Weltbild‘ vermitteln.

Rainer Mausfeld

Die Anschläge von Paris sind – und wer hätte anderes erwartet? – ein neues Paradebeispiel für vorsätzliche Desinformation und Verblödung der Bürger durch eine Lügenpresse, die mit aller Macht Fragen und Diskussionen über die Ursachen des Terrors unterdrücken und das Denken in eine politisch gewollte Richtung lenken will.

So, wie in der Ukrainekrise Fehler westlicher Politik, Gewalt und militanter Putsch auf dem Maidan als Ursache für die darauf folgenden Ereignisse totgeschwiegen oder auf die Sündenböcke Janukowitsch oder Putin geschoben wurden, so, wie in der mit den Attentaten in Paris eng verwandten Flüchtlingskrise die Ursachen der Flucht dröhnend totgeschwiegen oder auf den Sündenbock Assad geschoben werden, so wird auch in bester propagandistischer Manier in der aktuellen „Berichterstattung“ über die Anschläge…

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ARD: Sandra Maischberger gibt Rolf-Dieter Krause ein Zeichen – pass auf, was du sagst!

Empfehlung!

Die Propagandaschau

ard_logoKein Zweifel, die sogenannten „Journalisten“ der Staatssender ARD und ZDF wissen genau, was man sagen darf und was nicht. Sie kennen die Staatsräson und die Macht der Politiker und transatlantischen Netzwerke, die ihre Sender kontrollieren. Wer die Schere im Kopf und seinen Platz und Funktion im Staat nicht kennt, der wird in den „Öffentlich-Rechtlichen“ nicht alt.

Im Juli brachte Jürgen Todenhöfer die Grenzen der Meinungsfreiheit in den Staatssendern auf den Punkt, als er Maischberger mit Blick auf die Ursachen des Terrorismus erklärte, dass er (als freier Mensch) darauf hinweisen dürfe, dass Bush, Rumsfeld und Blair die größten Terroristen seien – sie hingegen traue sich nicht, das zu sagen.

Die Flüchtlingskrise spaltet die Nation. Selbst ein treuer Frontsoldat wie Wolfgang Schäuble fällt seiner Kanzlerin in den Rücken, wenn er einen nicht ganz falschen Vergleich über das Auslösen einer Lawine anstellt. In den Sendern von ARD und ZDF wurde unterdessen unmissverständlich…

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Die dunkle Seite der Wikipedia – Erste Stellungnahme von „Kopilot“

Lesetipp!

Die Propagandaschau

Ministry of Wikipedia „Church of Wikipedia“

Am 22. Oktober haben wir hier über die von KenFM gezeigte Doku von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer „Die dunkle Seite der Wikipedia“ berichtet. Einer der aktivsten Wikipedianer, die für Zensur und Meinungsmache verantwortlich sind, ist der Nutzer „Kopilot“, dessen bürgerliche Identität von den Autoren recherchiert wurde.

Der Blogger unblogd hat nun die Universität Osnabrück, bei der „Kopilot“ Gerhard Sattler als Musiklehrer arbeitet, über facebook kontaktiert und angefragt, ob diese in der Angelegenheit nachforschen und eine Stellungsnahme abgeben würde. Seine Kontaktversuche wurden allerdings von der Uni nach kurzer Zeit abgeblockt und gelöscht (!), weshalb er sich direkt an die Studenten wandte, deren Bericht auf ihrer Webseite „Studentenleben Osnabrück“ nun eine bemerkenswerte Antwort Sattlers folgte. Der Mann, der auf Wikipedia massiv Propaganda und Meinung macht, fordert die Studenten auf, ihren Artikel zu löschen…

StudOsnaWikipe525 Bild anklicken, YouTube!

studentenosnabr525…Nachdem zuvor ein kurzfristiger Kontaktversuch fehl schlug (wir versuchten es über die offizielle…

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„Eiserner Reinoldus“ ging in Dortmund an Veye Tatah von „Africa Positive“

Veye Tatah ist Gründerin des Vereins "Africa Positive" und ehrenamtliche Chefredakteurin des gleichnamigen Magazin; Foto: mit freundlicher Genehmigung von Veye Tatah.

Veye Tatah ist Gründerin des Vereins „Africa Positive“ und ehrenamtliche Chefredakteurin des gleichnamigen Magazin; Foto: mit freundlicher Genehmigung von Veye Tatah.

Die Sicht des sogenannten Westens auf den Kontinent Afrika ist sehr eingeschränkt. Wenn nicht gar beschränkt. Nicht zuletzt dadurch ist unser Bild von diesem Kontinent von Vorurteilen geprägt. Kaum jemand bemüht sich um eine differenziertere Wahrnehmung Afrikas und der Afrikanerinnen und Afrikaner. Immerhin gibt es auf diesem Kontinent 54 Staaten. Und somit eine unglaubliche Vielfalt! Wir aber sprechen zumeist pauschal zumeist nur von „Afrika“. Und wenn von Afrika gesprochen oder geschrieben wird, erfahren wir in aller Regel Negatives: Katastrophen, Armut, Hunger, Korruption, Staatsstreiche scheinen geradezu an der Tagesordnung. Vielfach erwarten wir auch gar nichts anderes. Der leider viel zu früh verstorbene Schriftsteller und Theaterleiter Henning Mankell kannte Afrika aus eigener Anschauung. Vor Jahren sprach er hoffnungsvoll davon, dass man Geräusche in Afrika vernehme könne. Er meinte damit, dass ein Kontinent und seine Menschen Aufbruch begriffen wären und infolgedessen mit ihnen zukünftig zu rechnen sei.

Africa Positive“ als „Brücke zum bunten Kontinent“

Der Verein „Africa Positive e. V.“ wurde gegründet, um ein differenzierteres Bild von Afrika und seinen Menschen zu zeichnen.  Das in Dortmund produzierte Magazin „Africa Positive“  arbeitet in eben diesem Sinne. Der Verein begreift sich als „die Brücke zum bunten Kontinent“. Und beweist dies auch in vielfacher Hinsicht. Da geht es überhaupt nicht darum Afrika pauschal rosig zu malen, sondern Unterschiede sichtbar zu machen. Dass die meisten von uns in puncto Afrika pauschalisieren, geht nicht zuletzt (auch) auf die Kappe vieler Medien, die über die Jahre kaum etwas unternahmen, um das zu ändern. Untrennbar mit „Afrika Positive“ ist Veye Tatah, die auch ehrenamtliche Chefredakteurin des gleichnamigen Magazins ist, verbunden. Sie ist die Gründerin des Vereins. Die gebürtige Kamerunerin machte beispielsweise im Jahr der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland den kritikwürdigen Umgang mit dem Thema Afrika u.a. am Beispiel eines Fußballspiels deutlich.

Guntram Schneider, Ex-NRW-Sozialminister: Entscheidung zur Preisverleihung an Veye Tatah „Volltreffer“

Der Presseverein Ruhr hat Veye Tatah, Gründerin und Initiatorin des Vereins „Africa Positive“, im Dortmunder Rathaus mit dem Eisernen Reinoldus (mit Fotos von der Verleihung) ausgezeichnet.

Zum Dortmunder Stadtpatron hier mehr (Quelle: derwesten).

Wie die „Nordstadtblogger“ berichteten, hat Ex-NRW-Sozialminister Guntram Schneider (SPD) die Entscheidung des Pressevereins als „Volltreffer“ gelobt. Die Preisträgerin stehe für vorbildlich „gelebte Integration“ ein. Tatah sei „ein Multitalent“. Schneider „hob“ laut Nordstadtblogger „auf ihr vielfältiges, gesellschaftliches Engagement ab, um das sie sich um das Gemeinwohl verdient mache.“ Zum Magazin Africa Positive sagte Schneider, es sei  „lesenswert, höchst professionell gemacht und spannend geschrieben“.

Die Nordstadtblogger weiter zur Ansprache von Guntram Schneider:

„Wenn die Medien heute über Afrika berichten, dann komme der Kontinent sehr häufig als etwas Exotisches daher.

Die tatsächlichen Ursachen für die Probleme der afrikanischen Staaten geraten dabei viel zu kurz, meinte der einstige DGB-Landesvorsitzende.

Die mangelnde Beschäftigung mit dem Kontinent werde sich aber noch rächen. Denn die Folgen der Entwicklungen seien in Europa aber auch jetzt schon deutlich zu spüren.

Ein erheblicher Teil der Flüchtlinge stamme nicht nur aus Syrien oder dem Irak, sondern vor allem auch aus Afrika.

Die Redeweise von Wirtschaftsflüchtlingen sei für ihn unverständlich, mit dem Begriff seien doch eigentlich diejenigen gemeint, die der Steuer in Deutschland entgehen wollen. Es handele sich doch oftmals um Armutsflüchtlinge, die Afrika verlassen.“

Mit Veye Tatah ist erstmals eine Persönlichkeit mit dem Eisernen Reinoldus ausgezeichnet worden, deren Wurzeln nicht in Europa liegen.

Zum aktuellen Magazin: „Was der Mensch säht, das wird er ernten“

Veye Tatah im Editorial des Magazins "Africa Positive"; Foto: via Veye Tatah.

Veye Tatah im Editorial des Magazins „Africa Positive“; Foto: via Veye Tatah.

Ihr Editorial zur Nr. 59 des Magazins „Africa Positive“ beschließt sie in ihrer Funktion als ehrenamtliche Chefredaktion unter dem Titel „Was der Mensch sät, das wird er ernten. Fluchtursachen bekämpfen, nicht die Flüchtlinge“ mit dem folgenden Sätzen: Es ist höchste Zeit, dass die Länder Afrikas die Ressourcen des Kontinents selbst weiter verarbeiten und Arbeitsplätze vor Ort schaffen. Wenn wir es ehrlich damit meinen, die Fluchtursachen langfristig bekämpfen zu wollen, dann brauchen wir eine sozialverträgliche und menschliche Wirtschaftspolitik – nur sie kann nachhaltig sein und allen Kontinenten nutzen.“

Schön, dass Tatah zu guter Letzt noch einmal an den verstorbenen Henning Mankell erinnert:

„Lieber Leser, Afrika hat einen guten Freund verloren. Die Arbeit, die wir heute machen, das Bild Afrikas ausgewogen darzustellen, hat Henning Mankell jahrelang verkörpert. Wir werden ihn vermissen. Genießen Sie die Lektüre in diesem Heft!“ (Wo das Magazin käuflich erworben bzw. wie es abonniert werden kann, finden Sie hier.)

Glückwunsch an Veye Tatah zum verdient erhaltenden „Eisernen Reinoldus“. Und Dank auch an ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter für die wichtige gesellschaftliche Arbeit! Bisher erhaltene Preise und Ehrungen.

ZDF-Korrespondentin Gellinek: „Expertin“ für Ukraine, Russland, EU und neuerdings für den Iran

Lesetipp

Die Propagandaschau

zdf_80Die sogenannten „Korrespondenten“ des ZDF zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie oftmals von den Ländern aus denen sie berichten noch weniger wissen, als über Politik und Gesellschaft im eigenen Land.

So kommt es, dass eine Anne Gellinek vorgestern noch aus der Ukraine, gestern aus Brüssel und heute aus dem Iran „berichtet“. Ein Bernhard Lichte berichtet mal aus Ägypten, dann aus der Ukraine. Ihre „Qualifikationen“ liegen offensichtlich nicht in Kenntnissen über Gesellschaft oder politische Systeme der jeweiligen Länder – in der Regel sprechen sie nicht einmal die dortigen Sprachen -, sondern in schamloser Prostitution und Maulhurerei.

Gellinek und Lichte sprechen „NATO-Speak“, eine Art politisches Esperanto und wissen genau, welche Propagandafloskeln sie in die Kamera absondern müssen, damit am Ende des Monats die Kasse klingelt. Sie sind nichts anderes als vollkommen scham- und skrupellose käufliche Nutten und Stricher im Dienste staatlicher Propaganda die nicht nur über Leichen gehen, sondern mit…

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Staats- und Konzernmedien – oder kurz „Lügenpresse“ – im Kampf gegen Bürger und abweichende Meinungen

Lesetipp!

Die Propagandaschau

Wenn wir abweichende Meinungen schon nicht durchgängig verbieten können, weil wir dann unsere wahre Fratze zeigen würden, müssen wir sie diffamieren!

– so lautet das Motto einer politisch gleichgeschalteten Mainstreampresse, die zunehmend Front gegen die eigenen Bürger macht.

Nicht der „Lügenpresse“-Vorwurf markiert den Beginn eines Propagandakrieges zwischen Bürgern und gleichgeschalteten Mainstreammedien, sondern die vielfach nachgewiesene „Lügenpresse“-Erkenntnis, dass wir es in Staats- und Konzernmedien mit einer medialen Kampftruppe zu tun haben, deren Meinungsmache nicht der Kontrolle der Herrschenden dient, sondern der Manipulation und Lenkung der Beherrschten.

Erst der breiten Erkenntnis infolge hanebüchener Propaganda und Desinformation im Zusammenhang mit den Konflikten von 911 bis Ukraine und Flüchtlingskrise folgte der Vorwurf, der von den Entlarvten so erwartungsgemäß wie historisch falsch in die nationalsozialistische Ecke fabuliert wird – auch das eine Lüge.

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Zeit| Helmut Schümann : „Tagesspiegel“-Journalist in Berlin attackiert

Lesetipp

Prof. Dr. Hajo Funke

Helmut Schümann ist von Unbekannten als „linke Drecksau“ beschimpft und niedergeschlagen worden. Regelmäßig nimmt der Kolumnist in der Flüchtlingsdebatte Stellung.

Tagesspiegel-Journalist Helmut Schümann ist nach Veröffentlichung einer kritischen Kolumne auf der Straße niedergeschlagen worden. Er sei am Freitag im Berliner Stadtteil Charlottenburg von hinten attackiert worden, schreibt Schümann auf seiner Facebook-Seite. Die Angreifer hätten gerufen: „Du bist doch der Schümann vom Tagesspiegel, du linke Drecksau.“

Er schrieb den Angriff Rechtsradikalen zu und wertete ihn als Reaktion auf seinen Text Ist das noch unser Land?, den er am Tag zuvor imTagesspiegel veröffentlicht hatte. Darin verurteilte der Redakteur unter anderem Hetze gegen Flüchtlinge. Pegida und die Alternative für Deutschland (AfD) versuchten, Demokratie und Humanität auszuhebeln, kritisierte Schümann.

In seinem Text rät Schümann: „Anschreien dagegen, nicht müde werden anzuschreien, sich nicht entmutigen lassen von den Mutlosen, denen machbare Hilfeleistung zu unbequem ist.“ In diesem Ton wird der Autor weitermachen…

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