SPIEGELKABINETT: Benjamin Bidders krankhafte Fixierung auf Vladimir Putin

Zur Spiegel-Hetze des Autors #Bidder. Empfehlung!

Die Propagandaschau

Spiegelkabinett2Spiegel-Hetzer Benjamin Bidder gehört fraglos zu den krankhaftesten, anti-russischen Hetzern in den deutschen Medien und war diesbezüglich auch hier im Blog mehr als einmal Thema.

Beim Hamburger Käseblatt für US- und NATO-Propaganda firmiert Bidder seit September 2009 als „Russland-Korrespondent in Moskau“. Tatsächlich verdingt er sich eher als schmieriger Stalker des russischen Präsidenten, denn als Russland-Korrespondent. Darüber können auch gelegentlich eingestreute Alibi-Artikel ohne Putin-Bezug nicht hinwegtäuschen.

Spiegelkabinett hat sich ein aktuelles Machwerk Bidders vorgeknöpft und bestätigt – wen wunderts? – was auch andere bereits konstatiert haben.

 Eine Zwangsneurose, ROCD genannt, die bei Bidder scheinbar in ein intensives schreiberisches Stalken Putins mündet. Selbst in dem einzigen der fünf letzten Artikel von Bidder, in dem nicht der Name des russischen Präsidenten auftaucht:

„Anschlag auf russischen Journalisten: 50 Hiebe mit der Eisenstange“,

wird Putin, obwohl er mit dem Sachverhalt nichts zu tun hat, viermal genannt. Aber nicht nur die auffallend häufige Namensnennung macht Sorge…

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Das TOUCHDOWN 21-Projekt möchte alles über das Leben von Menschen mit Down-Syndrom wissen

Michael Häger, Ohrenkuss-Autor, zeigt wie es geht: mit dem Zeigefinger der linken Hand zum linken Ohr hin und mit dem Daumen der rechten Hand vom rechten Ohr weg zeigen: “Da rein, da raus“. Quelle: @Ohrenkuss

Michael Häger, Ohrenkuss-Autor, zeigt wie es geht: mit dem Zeigefinger der linken Hand zum linken Ohr hin und mit dem Daumen der rechten Hand vom rechten Ohr weg zeigen: “Da rein, da raus“. Quelle: @Ohrenkuss

Der „Ohrenkuss“ ist ein von Menschen mit Down-Syndrom gemachtes Magazin. Kürzlich informierte Chefredakteurin Katja de Bragança die Presse über ein neues Forschungsprojekt nebst Ausstellung zum Thema Down-Syndrom namens TOUCHDOWN21.

Dazu Ohrenkuss-Fernkorrespondentin Julia Bertmann:

„Menschen mit Trisomie 21 sind die besten Fach-Leute für das Down-Syndrom.“

Gründerin und Chefredakteurin des Magazins Ohrenkuss, Dr. Katja de Bragança, zum Forschungsprojekt:

Das Logo von TOUCHDOWN21 via Pressemeldung Katja de Bragança

Das Logo von TOUCHDOWN21 via Pressemeldung Katja de Bragança

„Das TOUCHDOWN 21-Projekt möchte alles über das Leben von Menschen mit Down-Syndrom wissen. Das Forschungs-Projekt ist partizipativ. Das bedeutet: In dem Team arbeiten verschiedene Menschen zusammen. Einige haben das Down-Syndrom, einige nicht und einige sind WissenschaftlerInnen.

Gemeinsam wollen sie herausfinden: Wie haben Menschen mit Down-Syndrom früher gelebt? Und wie ist ihr Alltag heute, auf der ganzen Welt? Darüber sammeln sie Informationen. Darüber werden sie zusammen forschen.

Die gemeinsame Arbeit ist für fünf Jahre geplant. Die Ergebnisse kann man im Internet finden.

Man kann auch die Ausstellung TOUCHDOWN besuchen. Henriette Pleiger arbeitet in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn. Sie leitet die Ausstellung. Es wird weltweit die erste große Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom sein. Man kann sie von Oktober 2016 bis zum Februar 2017 in der Bundeskunsthalle sehen. Danach soll die Ausstellung wandern, in Deutschland und vielleicht ins Ausland.

Katja de Bragança leitet das Forschungs-Projekt. Sie ist Biologin und Human-Genetikerin.

Die Journalistin Julia Bertmann ist Teil des TOUCHDOWN21-Teams. Seit 2001 schreibt sie für das Magazin Ohrenkuss. Sie sagt: „TOUCHDOWN 21 blickt auf die Welt der Menschen mit Down-Syndrom.
Ich mache mit, weil ich mein Anders-Sein erforschen will.“

Ihr Kollege Ansgar Peters (hier zusammen mit Julia Bertmann) findet vor allem Genetik spannend. Er schreibt: „Es ist auch sehr spannend. Die Chromosomen sind unsichtbar. Man braucht ein Mikroskop. Ich will wissen: Warum ist das so wichtig, dass die Chromosomen untersucht werden?“

Partner des Projektes sind zurzeit: Die Bonner downtown-werkstatt gGmbH, die Bundeskunsthalle, das Deutsche Down-Syndrom InfoCenter, das Institut für Humangenetik der Universität Bonn, Web Jazz – swinging solutions in Stralsund und Leichte Sprache simultan.“