Schweizer Tagesanzeiger will nicht von ausländerfeindlicher Stimmungsmache lassen

Schweizer Tagesanzeiger will auf ausländerfeindliche Stimmungsmache offenbar nicht verzichten. Die Propagandaschau schreibt:

Die Propagandaschau

TagesAnzeiger_LogoSchweiz: Eine linksgrüne Mehrheit im Züricher Gemeinderat will die Praxis der Stadtpolizei beenden, in Pressemitteilungen die Nationalität mutmaßlicher Täter und Opfer zu benennen.

tagesanzeiger_ausländerfeindlichkeit240Dagegen wehrt sich der Poilzeireporter des Tages- anzeigers mit fadenscheinigen Argumenten, die beispielhaft für eine weit verbreitete, latente Ausländerfeindlichkeit stehen. Da diese Diskussion auch in Deutschland aus entsprechenden Kreisen immer wieder vom Zaun gebrochen wird und es sich im Kern um eine politisch motivierte, diffamierende Propaganda handelt, deren Mechanismen man problemlos auf die große, internationale Politik übertragen kann, soll das Thema an dieser Stelle beleuchtet werden.

Die Argumentation der Gegner einer Nennung der Staatsangehörigkeit ist, dass die Herkunft in aller Regel keinerlei Erkenntnisgewinn im Hinblick auf die Ursachen einer Tat liefert, andererseits aber diese Nennung Vorurteile gegenüber Ausländern schürt, die dann wiederum unter anderem eine verstärkte Kontrolle dieser Bevölkerungsgruppe nach sich ziehen. Das durch die Medien geschürte ausländerfeindliche Ressentiments verstärkt und bestätigt sich auf diese Weise…

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