ZDF-Korrespondent Bewerunge empört sich über politischen Einfluss im griechischen Staatsfunk

Zur Kenntnis!

Die Propagandaschau

zdf_80Manchmal machen einen die himmelschreiende Doppelmoral und der Mangel an Selbstreflexion deutscher Journalisten nur noch sprachlos. So geschehen wieder einmal im ZDF, in der heute-Sendung vom Donnerstag 19.00 Uhr und in einer ausführ- licheren Wiederholung im heute-journal.

Da berichtete Korrespondent Michael Bewerunge aus Athen über den wieder auf Sendung gegangenen griechischen „Staatssender“ ERT, der vor ziemlich genau zwei Jahren von der liberal-konservativen Nea Demokratia unter Samaras über Nacht abgeschaltet worden war, um Forderungen der Troika nach Verschlankung des Staates nachzukommen. Unter der neuen Regierung wurde der Sender per Gesetz wieder in Betrieb genommen, wird vorwiegend durch eine Rundfunkgebühr finanziert und bekommt einen Verwaltungsrat aus sieben Mitgliedern, von denen fünf nach einem Ausschreibungsverfahren auf Vorschlag des Medienministers vom zuständigen Ausschuss des Parlaments gewählt werden. Die zwei restlichen Mitglieder werden von den ERT-Mitarbeitern in geheimer Wahl bestimmt.

ZDF_hj_11062015_ERT240Michael Bewerunge:„Vorher war der ERT ein aufgeblähter Apparat, fest in der Hand der…

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Ein Kommentar zu “ZDF-Korrespondent Bewerunge empört sich über politischen Einfluss im griechischen Staatsfunk

  1. 03.10.2018 Einheitstag

    Der Umsturz von Chemnitz
    (mit dem Luftgewehr)

    Die Bundesanwaltschaft meldete die Festnahme von sieben Rechtsterroristen, die angeblich vom Umsturz geredet hatten. Aus ihren abgehörten Telefonaten und Chats, berichten uns mehrere Qualitätsmedien, solle hervorgegangen sein, dass, die siebenköpfige Gruppe mehr bewirken wollte als die NSU.
    Wer den Mund so voll nimmt, dachte sich die Bundesanwaltschaft, muss wirklich etwas auf dem Kerbholz haben und griff zu. Schließlich sollen sie auch von der Beschaffung halbautomatischer Waffen gefaselt haben.
    Leider ließen sich solche Waffen bei den Haussuchungen nicht finden. Es wurde nur ein Luftgewehr beschlagnahmt, um das die sieben Rechtsterroristen hätten würfeln müssen, um den entscheidenden Startschuss für die geplante Revolution zu geben.
    Wie ungeheuerlich die Gefahr des Rechtsextremismus ist, geht aus der bundesanwaltschaftlichen Rekonstruktion der finsteren Pläne der Rechten hervor.
    Demnach haben sie sich erst Mitte September zur Terrorgruppe „Revolution Chemnitz“ zusammengefunden, aber zum vernichtenden Schlag gegen die Bundesrepublik wollten sie schon am 3. Oktober ausholen!
    Die „Revolution Chemnitz“ wollte die Gesetze des Rechtsstaats außer Kraft setzen.
    Zwar hatten sie außer besagtem Luftgewehr keine Waffen und keine konkreten Pläne, aber den Rechten ist schließlich alles zuzutrauen!
    Wir können beruhigt sein, dass die Einheitsfeiern nunmehr nur noch mit den üblich gewordenen Sexattacken und möglicherweise nicht-terroristischen Messerangriffen von „Verwirrten“ ablaufen werden.
    So sieht es jedenfalls die Politik. Als Reaktion auf rechtsextreme Gewalt in Sachsen hat die Polizei eine schnelle Eingreiftruppe gegründet. Die Task Force Gewaltdelikte solle im Polizeilichen Terrorismus- und Abwehrzentrum ihre Arbeit aufnehmen, teilte Innenminister Roland Wöller (CDU) am Montag mit. «Die Task Force wird rund um die Uhr einsatzbereit sein», sagte der Minister.
    Nach der Festnahme von sechs mutmaßlichen Rechtsterroristen aus der Szene in Chemnitz kündigte auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) ein entschlossenes Vorgehen an: «Wir müssen mit aller Härte gegen die Menschen vorgehen, die sich nicht an unsere Rechtsordnung halten – die gegen Menschen aus dem Ausland, gegen Andersgläubige vorgehen. Zwar wisse man noch nichts Genaues, muss Kretschmer eingestehen, aber die Härte des Rechtsstaates wird von ihm schon mal präventiv in Stellung gebracht.
    Das in Leipzig Connewitz eine Polizeistation von Linksradikalen in einer Art angegriffen wurde, dass die Polizisten um ihr Leben fürchteten, das es linksradikale Attacken auf Bahnanlagen gab, die tausende Fahrgäste gefährdeten, das Antifa-Schlägertruppen immer wieder Andersdenkende krankenhausreif schlagen, scheinen dagegen Peanuts zu sein. Keiner Erwähnung wert. Hier ist die Härte des Rechtsstaates windelweich.
    In Saalfeld wurden vor wenigen Monaten 50 kg Chemikalien zur Sprengstoffherstellung und Buttersäure bei zwei Antifanten gefunden. Der Staatsschutz wollte gar nicht ermitteln, denn bei der Staatsanwaltschaft, die von einer aufmerksamen Nachbarin alarmiert worden war, hatten die beiden angegeben, dass die Chemikalien nur für den Spaß gehortet wurden und die Buttersäure, die von der Antifa gern gegen unliebsame Gastwirte eingesetzt wird, sei für die Bekämpfung von Maulwürfen in Mutters Garten gedacht gewesen.
    Peanuts sind anscheinend auch die bei jeder Islamisten-Razzia, beispielsweise in der Hildesheimer Salafistenmoschee, gefundenen Waffen und Munition. Mehr Waffen, als in allen erfundenen und tatsächlichen rechten „Terrorzellen“ in Deutschland zusammen.
    In Berlin wurden Ende letzten Jahres bei einem Islamisten zahlreiche Pistolen und Gewehre, sowie 20.000 Schuss Munition entdeckt.
    Aber Politik und Bundesanwaltschaft scheinen davon auszugehen, dass diese Waffen nur zum Spielen dienen sollten, weshalb von ihnen keinerlei Gefahr für den Rechtsstaat ausgeht.
    Aktuell attackieren Linksextremisten im Hambacher Forst Polizisten und Angestellte von RWE mit Zwillen und Kot. Kein Thema, weil diese Aktionen von Linken kommen, die den Rechtsstaat sowieso beschissen finden und das auf ihren Demos auch öffentlich zeigen.

    Es bleibt abzuwarten, ob die rechtzeitig zu den Wahlen in Bayern und Hessen gegründete und sofort aufgeflogene rechtsextremistische Terrorzelle den erhofften Effekt hat, Wähler von der AfD zu den Altparteien zurückzuführen.

    Uwe Birke
    Schoenboernchener Weg 5
    08371 Glauchau
    merkel.weg@t-online.de
    0176 576 889 02

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