ARD und ZDF kehren geplanten MAD-Angriff auf deutsche Journalisten unter den Teppich

Lesetipp!

Die Propagandaschau

ardzdfAm Mittwoch berichtete der Spiegel, dass führende Beamte des Verteidigungsministeriums gemeinsam mit Heckler & Koch den Militärische Abschirmdienst (MAD) dazu bringen wollten, Journalisten auszuspähen, um den Quellen der Mängel- berichte über das G36 auf die Spur zu kommen und diese für den Konzern schädliche Berichterstattung zu beenden:

Problemgewehr G36: Geheimdienst MAD sollte kritische Journalisten ausspähen

…Detailliert schildert Ministerialrat M. darin, wie die Abteilung Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung (AIN) gemeinsam mit dem Hersteller Heckler & Koch versuchte, die kritische Berichterstattung über das G36 zu stoppen. Dazu sollte der MAD die Quellen für die Berichte finden und auch die Journalisten ausspähen.

Die Ziele für die Operation werden in der Vorlage genannt: Als Anlage sind mehrere SPIEGEL-Beiträge abgeheftet, in mehreren Geschichten hatten das Magazin und SPIEGEL ONLINE seit März 2012 die Probleme des G36 enthüllt, das heiß geschossen an Treffgenauigkeit verliert. In der Vorlage werden diese und andere Beiträge aus der „taz“…

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