Wie der Staatsfunk die Streikfolgen allein der GdL anlastet

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Die Propagandaschau

wdrIn der staatlichen Meinungsmache über die Schuld am Bahnstreik gibt es zwei wesentliche Strategien. Die eine besteht darin, den Streik und seine Folgen allein der Gewerkschaft anzulasten – gerade so, als gäbe es nicht die zweite Konfliktpartei „Deutsche Bahn AG“.  In der noch einmal übersteigerten Form des Propagandakrieges, wird GdL-Chef Weselsky allein und persönlich für den Streik verantwortlich gemacht – gerade so, als gäbe es keine Urabstimmung und keine Tarifkommission, in deren Auftrag Weselsky handelt.

Die Aggression, mit der sich die Staatsjournalisten der ARD auf den GdL-Bundesvorsitzenden Claus Weselsky stürzen, konnte nicht nur in den tagesthemen beobachtet werden, auch im WDR-Interview ist der Ton auf Krawall und Personalisierung gebürstet, statt auf Information. Besonders vielsagend, was die eigene Einstellung des „Journalisten“ Tom Hegermann zum Staat angeht, war dessen letzte Frage im Interview mit Weselsky am Montag:

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